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Archiv für Januar 2012

22. Januar 2012

Durchführung des Bürgerentscheids und deutliche Ablehnung der Fläche 170

Auf die Frage “Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Wattenbek eine ablehnende Stellungnahme zu der Fläche 170 im Entwurf der Teilfortschreibung des Regionalplanes abgibt?” antworteten 823 Bürger mit “Ja” (66,2%) und nur 414 mit “Nein” (33,3%) bei 6 ungültigen Stimmen.

Somit haben von 2350 Wahlberechtigten 1243 Bürger Ihre Stimme aubgegeben. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 52,9%.

Damit steht fest, dass die Gemeinde Wattenbek eine ablehnende Stellungnahme zu der Fläche 170 abgeben wird.

Die Ergebnisse sind im Detail auf den Webseiten der Gemeinde Wattenbek und des Amts Bordesholm nachzulesen.

19. Januar 2012

Es findet im Wattenbeker Schalthaus eine weitere Veranstaltung statt, in der Bürger ihre letzten Fragen vor dem Bürgerentscheid klären können. Einen Rückblick finden Sie hier.

09. Januar 2012

Im Bordesholmer Rathaus findet eine Informationsveranstaltung zum Bürgerentscheid in der Gemeinde Wattenbek über die Ausweisung der Windeignungsfläche 170 im Entwurf der Teilfortschreibung des Regionalplanes III statt.
In der vom Stadtbaurat a.D. Dr. Otto Flagge moderierten Veranstaltung referierten Dipl-Ing. Andreas Kunte vom LLUR, Dipl.-Ing. Peter Busch, Firmengründer der Akustik Busch GmbH, Dipl.-Inform. Hans Bernhard Korthaus sowie Bernd Koop vom NABU Plön. Allen Referenten standen 15 bis 20 Minuten für ihren Vortrag zur Verfügung. Eine Zusammenfassung unde eine Stellungnahme finden Sie hier.

Bürgerentscheid: Ergebnis wurde bestätigt (Holsteinischer Courier vom 26.01.2012)

Wattenbek. Die Mitglieder des Abstimmungswahlausschusses bestätigten am Dienstag die Ergebnisse des Bürgerentscheides vom Sonntag in Wattenbek. Mit dem amtlichen Endergebnis steht fest, dass die Bürgerinitiative gegen die Ausweisung einer Eignungsfläche für Windanlagen einen Erfolg eingefahren und damit den Beschluss der Gemeindevertretung gekippt hat. Damit die Planfläche 170 mit einer Größe von rund 140 Hektar von den Landesplanern nicht festgeschrieben wird, mussten sich mindestens 20 Prozent (470 Wattenbeker) der 2350 Wahlberechtigten auf die Seite der Ausweisungsgegner stellen. Diese Hürde wurde mit 33,02 Prozent genommen. Bei einer Wahlbeteiligung von 52,9 Prozent stimmten wie bereits berichtet 823 Wattenbeker mit Ja auf die Frage: “Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Wattenbek eine ablehnende Stellungnahme zu der Fläche 170 im Entwurf der Teilfortschreibung des Regionalplans abgibt ?” Nein sagten 414 Abstimmungsberechtigte. Im Wahlbezirk 1 (Gemeindezentrum Schalthaus) sprachen sich dafür 374 Personen und 198 dagegen aus. Im Wahlbezirk 2 (Feuerwehrgerätehaus) fiel das Votum noch deutlicher aus: 449 Umlandbewohner kreuzten das Ja-Kästchen an, und nur 216 begrüßten den Beschluss der Gemeindevertretung für eine Flächenausweisung. Der mehrheitliche Beschluss der Gemeindevertretung ist für mindestens zwei Jahre außer Kraft gesetzt.

Quelle: Holsteinischer Courier / Günter Böge

Bürger kippen den alten Beschluss (Holsteinischer Courier vom 23.01.2012)

Bei einer Wahlbeteiligung von 53 Prozent sprechen sich zwei Drittel der Einwohner Wattenbeks gegen die Ausweisung einer Windkraftfläche aus

Wattenbek. Eine überwältigende Mehrheit der 2350 Wahlberechtigten ab dem 16. Lebensjahr sprach sich gestern beim Bürgerentscheid gegen die Ausweisung einer rund 140 Hektar großen Eignungsfläche für Windkraftanlagen aus. Damit ist die geltende Beschlusslage der Gemeindevertreterung Wattenbek gekippt. Wie berichtet hatte sich die Mehrheit der Ortspolitiker für die Ausweisung der Sonderfläche ausgesprochen.

Der entscheidende Moment: Günter von Seydlitz und Axel Höper entleeren nach der Stimmabgabe über die Ausweisung einer Fläche für Windkraftanlagen im Wahlbezirk 2 (Schalthaus) die Wahlurne. Foto: Böge

Das Bürgervotum in Wattenbek hat auch Folgen für die Nachbarn in Bordesholm, die mit rund zehn Hektar an der im Regionalplan ausgewiesenen Fläche mit der Nummer 170 beteiligt sind. Zu klein, um einen eigenen Eignungsraum auszuweisen, waren sie untrennbar an das Wattenbeker Bürgervotum gebunden. Allerdings mit der Möglichkeit, die basisdemokratische Entscheidung der Wattenbeker nicht unbedingt übernehmen zu müssen.

In Wattenbek gaben gestern insgesamt 1243 Personen ihre Stimme ab. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 52,9 Prozent. Die entscheidende Frage lautete: “Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Wattenbek eine ablehnende Stellungnahme zu der Fläche 170 im Entwurf der Teilfortschreibung des Regionalplans abgibt?”

Mit Ja – und damit gegen die offizielle Ausweisung – stimmten 823 Wattenbeker (66,2 Prozent). Ihr Nein bekundeten 414 Abstimmungsberechtigte (33,3 Prozent). Sechs Stimmen waren ungültig. Nach Auszählung der Stimmen aus den beiden Wahlbezirken verkündete Bürgermeister Uwe Bräse das vorläufige Ergebnis um 18.52 Uhr im Gemeindezentrum. Die große Mehrheit der rund 60 Anwesenden brach in Jubel aus.

Stefan Bauchrowitz als Mitinitiator des Bürgerentscheides erklärte: “Für uns ein super Ergebnis und großer Erfolg. Wichtig für uns war ein Entscheid, der von einer großen Mehrheit getragen wird. Das ist gelungen.” Reiner Heyse dagegen war für die Ausweisung der Eignungsfläche: “Das Ergebnis finde ich enttäuschend, weil sich Wattenbek damit aus der Energiewende heraushält.”

Laut Bräse verlief der Wahltag angenehm ruhig. Die am häufigsten gestellte Frage lautete nach seinen Worten “Wie läuft es denn mit der Abstimmung. Ist die Beteiligung hoch?” Bereits zur Halbzeit kündigte sich nach Aussage der Abstimmungsvorsteher Klaus-Ingo Marquardt (Feuerwehrgerätehaus) und Axel Höper (Schalthaus) eine gute Wahlbeteiligung auch der Erstwähler an. Das amtliche Endergebnis wird nach Überprüfung der Zahlen durch den Abstimmungsausschuss am Dienstag, 24. Jaunar, um 18 Uhr, im Bordesholmer Rathaus verkündet.

Quelle: Holsteinischer Courier / Günter Böge

Deutliche Ablehnung der Fläche 170

Die Wattenbeker Bürger haben entschieden!

Auf die Frage “Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Wattenbek eine ablehnende Stellungnahme zu der Fläche 170 im Entwurf der Teilfortschreibung des Regionalplanes abgibt?” antworteten 823 Bürger mit “Ja” (66,2%) und nur 414 mit “Nein” (33,3%) bei 6 ungültigen Stimmen.

Somit haben von 2350 Wahlberechtigten 1243 Bürger Ihre Stimme aubgegeben. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 52,9%.

Damit steht fest, dass die Gemeinde Wattenbek eine ablehnende Stellungnahme zu der Fläche 170 abgeben wird.

Die Ergebnisse sind im Detail auf den Webseiten der Gemeinde Wattenbek und des Amts Bordesholm nachzulesen.

Artikel des Holsteinischen Courier vom 21.01.2012

Neben unserem Rückblick auf die Veranstaltung hat auch der Holsteinische Courier in seiner heutigen Samstags-Ausgabe über den Termin am vergangenen Donnerstag berichtet. Darüber hinaus werden die Formalitäten der Wahl nochmals erklärt. Der Artikel kann hier eingesehen werden.

Morgen stimmen die Wattenbeker ab (Holsteinischer Courier vom 21.01.2012)

Bürgerentscheid zur Ausweisung von Flächen für Windenergie: 2345 Bürger ab 16 Jahren können ihr Kreuzchen machen

Wattenbek. Morgen ist es so weit: Die Wattenbeker können darüber abstimmen, ob die Gemeindevertretung ihren Beschluss zur Ausweisung von Windkraftflächen revidieren soll.

Anfang November hatten sich die Wattenbeker Gemeindevertreter mit neun zu fünf Stimmen für Windenergie-Flächen ausgesprochen. Dagegen wurde erfolgreich ein Bürgerbegehren auf den Weg gebracht, das morgen mit dem Entscheid endet. Es geht um die Fläche 170: Sie ist 141 Hektar groß und liegt zwischen Moor und Bondenholz. Beim Bürgerentscheid wird folgende Frage gestellt: “Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Wattenbek eine ablehnende Stellungnahme zu der Fläche 170 im Entwurf der Teilfortschreibung des Regionalplans abgibt?” Darüber werden 2345 Wattenbeker ab dem 16. Lebensjahr abstimmen können. Der Gemeindevertreterbeschluss kann gekippt werden, wenn die Mehrheit der Stimmberechtigten die Frage mit Ja beantworten sollte und diese Mehrheit mindestens 20 Prozent der Stimmberechtigten (470 Menschen) beträgt.

Windkraftanlagen vertragen sich nicht mit dem Naturschutzgebiet

Rund 50 Zuhörer füllten den Sitzungsraum im Wattenbeker Gemeindezentrum. Es gab keine kontroverse Diskussion. Foto: Böge

Informationen der Initiative “Bürger informieren Bürger” (BiB) gab es am Donnerstag im Gemeindezentrum. Die Initiative ist gegen die Ausweisung der Windkraftfläche Nr. 170. Zur Veranstaltung kamen rund 50 Bürger, die von den BiB-Sprechern Dr. Matthias Brunke und Stefan Bauchrowitz eingestimmt wurden. Ihre Botschaft an die Zuhörer: “Geht zur Wahl und lehnt die Fläche ab. Nur durch eine hohe Wahlbeteiligung mit möglichst vielen Ja-Stimmen können wir den Beschluss der Gemeindevertretung kippen.” Sie begrüßen ausdrücklich den Ausbau erneuerbarer Energien, speziell der Windenergie als derzeit verträglichster Technik zur Stromerzeugung. Die Errichtung von bis zu 150 Meter hohen Windrädern auf dieser Fläche hätte jedoch ihrer Meinung nach erhebliche negative Einflüsse auf die Natur, das Landschaftsbild und die Anwohner. Denn der Landstrich befindet sich in einem Siedlungsbereich in der Nähe des Naturschutz- und Erholungsgebiets Dosenmoor. Sie fordern daher einen Mindestabstand von 2,5 Kilometern. Zulässig ist aber zum Beispiel ein Abstand von 400 Metern bis zur Einzelhausbebauung und 800 Metern bis zum nächsten geschlossenen Wohngebiet. Auch die Flächenausweisung steht ihrer Ansicht nach im krassen Widerspruch zu den politischen Bekenntnissen zum Erhalt der biologischen Vielfalt und darf nicht wegen der Energiewende zu einem Kahlschlag bei anderen gesellschaftlichen Schutzgütern führen. Hinzu komme der Infraschall durch den Betrieb der Anlagen, dessen Frequenz unter 20 Herz liegt und daher von Mensch und Tier nicht wahrnehmbar sei. Damit in Verbindung gebracht würden Gesundheitsschäden wie unter anderem Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Ohrendruck, Schwindel und Übelkeit.

Die Gegner zweifeln auch die Notwendigkeit der Windräder an. Dazu erläuterte Dr. Matthias Brunke, dass schon jetzt rein rechnerisch ungefähr 44 Prozent des Stromverbrauchs in Schleswig-Holstein aus Windenergie gedeckt werden könnten. Dafür sorgten bereits rund 2600 Anlagen mit einer Nennleistung von 2900 Megawatt. Hinzu kämen Planungen zur Nutzung der Windenergie in der Nordsee, wo bis zu 10 000 weitere Anlagen entstehen sollten. Das macht aus Sicht von Brunke den Bau neuer Anlagen im Land überflüssig.

Windkraft ist eine klimafreundliche Energie

Da die große Mehrheit der Zuhörer gegen die Flächenausweisung eingestellt war, entwickelten sich keine kontroversen Diskussionen. In der zweieinhalbstündigen Veranstaltung meldeten sich auch keine Befürworter zu Wort, obwohl sie im Saal waren, darunter auch Gemeindevertreter, die für die Ausweisung der Flächen gestimmt hatten.

Der Courier lässt die Befürworter an dieser Stelle nochmals zu Wort kommen. Sie argumentieren unter anderem, dass die Nutzung der Windenergie ein wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen Energiewirtschaft sei und durch die Nutzung von Windenergie keine Ressourcen verbraucht und keine Abfall- oder Reststoffe produziert würden. Es werde auch kein klimaschädliches Kohlendioxid ausgestoßen. Die Befürworter sagen, dass die Nutzung von Windenergie keine elementaren Gefahren für die Menschen berge wie beispielsweise die Atomkraft. Schließlich spielt für sie der finanzielle Aspekt eine Rolle: Die Gemeinde habe Gewerbesteuereinnahmen zu erwarten. Es gebe finanzielle Anreize für Anleger durch einen Bürgerwindpark; entsprechende Absichtserklärungen der betroffenen Grundstückseigentümer liegen bereits vor. Und die Windenergie könne ein weiteres Standbein für Landwirte darstellen. Befürworter Sönke Schröder (CDU) sagt: “Wenn es ein Ja für die Ausweisung gibt, wird die Gemeinde die Planungshoheit mit größtmöglicher Bürgerbeteiligung ausüben.”

Das Wahlergebnis des Bürgerentscheids wird morgen ab 18.30 Uhr im Gemeindezentrum Schalthaus nach Auszählung der Stimmen von Bürgermeister Uwe Bräse (CDU) verkündet.


Es gibt am morgigen Sonntag einen Hol- und Bringservice der BiB für alle Wähler mit gesundheitlichen Einschränkungen, der unter Tel. 0 43 22/13 80 zu erreichen ist.

Quelle: Holsteinischer Courier / Günter Böge

Fahrdienst & Rückblick auf die Veranstaltung am 19.01.2012

Am kommenden Sonntag, den 22.01.2012, findet in Wattenbek der Bürgerentscheid zur Fläche 170 statt. Wir bieten daher einen Fahrdienst zu Ihrem Wahllokal und zurück nach Hause an. Wenn Sie selbst oder Wähler, die Sie kennen, Probleme haben zum Wahllokal zu kommen, melden Sie sich einfach, um eine Uhrzeit zu vereinbaren. Wir sind flexibel und können auch kurzfristig vorbei kommen. Bei Interesse rufen Sie bitte 04322 – 1380 an.


Am Donnerstag, 19.01.2012, haben wir eine letzte Informationsveranstaltung vor dem Bürgerentscheid im Wattenbeker Schalthaus durchgeführt. In der von Stefan Bauchrowitz moderierten Veranstaltung stellten zunächst die Wattenbeker Bürger Dr. Matthias Brunke und Dörthe Deutschbein sachlich und dennoch eindrucksvoll dar, warum sich die Bürgerinitiative gegen die Nutzung der Fläche 170 einsetzt.

Dr. Matthias Brunke erläutert die Auswirkungen einer Nutzung der Fläche 170

Wenn Sie an der Veranstaltung nicht teilgenommen haben oder sich die Inhalte noch einmal ins Gedächtnis rufen möchten, finden Sie die Präsentation hier zum Download. Des weiteren finden Sie die angesprochenen Themen auch im Informationsbereich auf dieser Webseite.

Im Anschluss fand ein interessanter Meinungsaustausch zwischen den Bürgern statt, in dessen Verlauf die letzten Unklarheiten und Fragen beantwortet und geklärt werden konnten. Wir sind uns sicher, dass jeder interessierte Wattenbeker Bürger über die Auswirkungen eines Windparks auf der Fläche in umfassender, ausreichender und zufriedenstellender Form informiert wurde. Die Veranstaltung ist daher als großer Erfolg zu werten.

Es bleibt uns nur zu sagen, dass jetzt Sie als Wattenbeker Bürger am Sonntag gefragt sind, die Meinung, die Sie sich auf Grund der Informationen gebildet haben, durch Ihre Stimme beim Bürgerentscheid zu bestätigen. Wenn auch Sie zu dem Schluss kommen, dass die Fläche 170 abgelehnt werden muss, stimmen Sie mit JA.


Gern möchten wir noch kurz aufgreifen, das Dr. Brunke in seinem Vortrag ein Interview zum Thema “Bürger-Beteiligung an einem Windpark” mit Michael Herte, Referent für Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, erwähnte. Das Interview finden Sie auf der Seite des NDR.

Informationsveranstaltung am Do., 19.01.2012 um 19:30 im Schalthaus

Liebe Wattenbekerinnen und Wattenbeker,

vielen Dank für die zahlreichen positiven Gespräche, die wir während der Verteilung der Flyer am vergangenen Wochenende, geführt haben. Es wurde erneut deutlich, wie sehr das Thema “Windpark in Wattenbek” die Bürger der Gemeinde beschäftigt und wie groß bei vielen auch der Wunsch ist, hinreichend informiert zu werden.

Aus diesem Grund findet am Donnerstag, den 19. Januar 2012, um 19:30 im Wattenbeker Schalthaus (Reesdorfer Weg 4) eine Informationsveranstaltung statt. Neben der Darstellung der Auswirkungen eines Windparks in Wattenbek soll der Fokus der Veranstaltung auf dem Dialog mit interessierten Bürgern liegen. Unser Ziel ist es, dass am Wahlsonntag niemand unentschlossen zur Wahl geht, weil er nicht ausreichend über die Auswirkungen eines Wattenbeker Windparks informiert wurde.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie das Angebot wahrnehmen. Bis Donnerstag!

Ihre Wattenbeker Mitbürger